5, Eine dramatische Woche

Viel passiert ist diese Woche. Wir haben einen neuen Trainer, wir sind im Westfalenpokal eine Runde weiter gekommen und jetzt geht es gegen Lotte.

Das Restprogramm:

Spieltag 29: Auswärts – Hansa Rostock (Platz 15)  (1:1)
Spieltag 30: Zuhause – Großaspach (Platz 7) (1:2)
Spieltag 31: Auswärts – Hallescher FC (Platz 10) (1:1)
Spieltag 32: Zuhause – FSV Frankfurt (Platz 18) (3:0)
Spieltag 33: Auswärts – Aalen (Platz 13 nach Punktabzug) (0:4)
Spieltag 34: Zuhause – Lotte (Platz 11) (WDR Konferenz)
Spieltag 35: Auswärts – Fortuna Köln (Platz 14)
Spieltag 36: Zuhause – FSV Zwickau (Platz 8)
Spieltag 37: Zuhause – Münster (Platz 12)
Spieltag 38: Auswärts – Osnabrück (Platz 7)

Noch 11 Punkte (Geholt: 5 von 15)

Die Tabelle:

Platz 15 – Wiesbaden – 42 Punkte
Platz 16 – Erfurt – 39 Punkte
Platz 17 – Bremen II – 37 Punkte
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Platz 18 – Paderborn – 33 Punkte
Platz 19 – Frankfurt – 24 Punkte (nach Punktabzug)
Platz 20 – Mainz II – 27 Punkte

Das letzte Ligaspiel: …

Über das Aalen Spiel möchte ich nicht viel reden, es war ein desaströser Einbruch nach dem Rückstand kurz vor der Halbzeitpause. Wir verloren zu recht mit 0:4 und Trainer Emmerling musste seinen Platz für Steffen Baumgart räumen.

Das erste Spiel unter dem neuen Trainer: Westfalenpokalhalbfinale gegen Sprockhövel

Das erste Bild von der Mannschaft konnte er sich im Halbfinale des Westfalenpokals machen. Dort setzte er auf die erfahrenen Spieler und die jungen Spieler, die sich zuletzt in der Mannschaft festgespielt haben wie Soyak, Rupp, Riski und Boeder mussten auf der Bank oder gar auf der Tribüne Platz nehmen.

Die Leistung der Mannschaft war eher so medium. Das meiste von dem, was Baumgart als Grundtugenden (Laufbereitschaft, Kampf und Wille) gefordert hat, blieb die Mannschaft schuldig. So führten die Gäste aus Sprockhövel nach 35 Minuten verdient mit 0:1. Kurz vor der Pause schaffte Piossek mit einem strammen Schuss noch den Ausgleich. In der zweiten Hälfte kam von beiden Seiten nicht viel und so ging es in die Verlängerung. Die Gäste waren sichtlich ausgepowert und so kamen wir wieder zu Chancen. Dedic vergab allerdings eine nach der anderen. Sturmkollege Van der Biezen war gänzlich unsichtbar. So kam es dann, dass Sebastian nach einer Ecke mit dem Kopf den Führungstreffer erzielte. Durch den eingewechselten Vucinovic, der nur die Latte traf, hätte man den Deckel drauf machen können, aber es  blieb beim 2:1 und wir sind in Summe verdient, aber dennoch glücklich im Finale, in dem jetzt entweder der kommende Gegner Lotte, oder Rödinghausen auf uns wartet. Das Spiel findet nach Ende der Saison, am „Tag der Amateure“ dem 25. Mai, statt

Ausführliche Worte zum Pokalspiel und zum vergangenen sowie dem nächsten Spiel hört ihr im PaderCast 77 mit Stephan, Kevin, Marko, Sebastian und mir.

Der kommende Gegner: Sportfreunde Lotte

Mit jetzt auch sicher nur 4 Punkten hinter Bremen II (Niederlage im Nachholspiel gegen Wiesbaden) und somit dem rettenden Ufer nahe, geht es gegen Lotte. Lotte war die Überraschungsmannschaft der Hinrunde. Uns haben sie im Hinspiel als noch Favorit ganz schön nass gemacht und wir verloren 0:6. Nach dem Spiel durfte Rene Müller seine Segel streichen und nachdem Interimstrainer Florian Fulland zwei Spiele leiten durfte kam Stefan Emmerling.

In der Rückrunde sieht die Welt etwas anders aus. Wir sind der Underdog und Lotte ist in den ganzen englischen Wochen ganz schön die Puste ausgegangen. Allerdings haben die einen Plan und nichts mehr zu verlieren, der Klassenerhalt scheint sicher mit 12 Punkten Vorsprung und nach oben geht auch nichts mehr.

Lotte hat eine lange Torflaute hinter sich und konnte den Bann gerade erst gegen die starken Zwickauer beenden. Gut möglich, dass sie wieder an alte Stärke anknüpfen wollen und wir recht kommen als Aufbaugegner. Andererseits ist es auch gut möglich, dass nachdem eigentlich alles durch ist, eine nicht allzu gierige Mannschaft auf dem Platz stehen wird.

Wie wir spielen werden ist nach dem Trainerwechsel eine Wundertüte. Eigentlich gewinnt man ja die ersten zwei Spiele nach dem Trainerwechsel, aber das Pokalspiel verhieß nichts Gutes. Die Aufarbeitung des Westfalenpokalspiels dauerte satte 90 Minuten und in der Pressekonferenz vor dem Spiel fand der neue Trainer deutliche Worte zur Leistung und versprach Auswechslungen in der Startelf „um auch frisches Blut rein zu bekommen“. Außerdem forderte er eine andere Körpersprache als die gezeigte im Pokal. Ich hoffe, dass ein Soyak, Zolinksi und Boeder spielen werden. Meine kleinen Lichtblicke in diesem tiefen Sumpf.

Es werden 4000 Zuschauer erwartet.
Das Spiel läuft im WDR in der Konferenz mit Duisburg.
REWE spendet 840 Karten an das Fanprojekt.

Aus Protest, weil scheinbar niemand mehr an den Klassenerhalt glaubt, tippe ich auf einen starken Heimsieg! 3:0!

Euer PaderOptimist

Links:

Hier geht’s zur Pressekonferenz vor dem Spiel
Hier geht’s zur Trainervorstellung von Steffen Baumgart
Hier geht’s zur Zusammenfassung der NW zum Westfalenpokal
Hier geht’s zum PaderCast 77

Was geht noch beim SC Paderborn?

Es sind nur noch 6 Spiele damit der SC Paderborn die Klasse halten kann. Was Mut macht und was uns bangen lässt

Neuer Artikel: Wie geht es jetzt weiter?

Neuer Artikel: Ticker – Kader 2017/18

Nur noch 6 Spiele dann ist die 3. Liga Saison 2016/17 auch schon wieder vorbei.
Aktuell 4 Punkte auf das rettende Ufer das noch ein Spiel weniger auf dem Buckel hat. Die Laage ist auch nach dem jüngsten Heimerfolg gegen den FSV Frankfurt immer noch dramatisch Ernst.

Die Hoffnungsträger:

Markus Krösche

Lange hat es gedauert bis wir endlich wieder einen Manager Sport in unseren Reihen Willkommen heißen durften. Mit Markus Krösche ist nicht nur die Identifikationsfigur schlecht hin, sondern auch ein Mann mit großem Fußballsachverstand zurück im Verein.
Krösche hat schon an vielen Schrauben gedreht: Es wurde ein Mentaltrainer angeheuert und auch in der Mannschaft ist einiges verrückt worden. Die jungen Spieler wie Soyak, Ruck, Gucciardo und Boeder dürfen sich präsentieren und allgemein scheint der Austausch zwischen Krösche und Emmerling neue Impulse zu setzen die von Spiel zu Spiel mehr Ertrag bringen.

Aykut Soyak

Der Gewinner schlechthin der letzten beiden Spiele. Er belohnte Emmerling mit dem Führungstor gegen Halle und mit der Vorlage zum 2:0 gegen den FSV für sein Vertrauen. Er machte insgesamt einen sehr starken und „freien“ Eindruck. Auf ihm scheint nicht so ein hoher Druck zu lasten wie auf den älteren Spielern von denen wir, und vor allem sie von sich selbst deutlich mehr erwarten. Er schafft es die Mitspieler in Szene zu setzen, kämpft und ist gedankenschnell am Ball. Zudem ein guter Standardschütze und Torgefährlich. Für mich ganz klar nicht weg zu denken aus der Startelf gegen Aalen und absoluter Hoffnungsträger für die restlichen Spiele.

Roope Riski

Endlich hat unser Finne getroffen. So viele Chancen die er sich heraus gespielt hat, so oft wie er sich selbst und andere in Szene gesetzt hat und nie ist was draus geworden. Mit dem schon sehr guten Lupfer über den FSV Keeper hätte er schon das Tor verdient gehabt, hätte der Verteidiger nicht noch so gerade auf der Linie retten können. Dann aber mit dem Halbzeitpfiff steht er genau richtig und hämmert den Abpraller ins Netz hinein. Endlich ein Stürmertor 2017! Endlich das erste Tor von Riski für den SCP! Mit seiner Laufstärke und seinem Talent könnte er noch der wichtige Goalgetter werden den wir brauchen, wenn der Knoten jetzt geplatzt ist.

Der Westfalenpokal

Unsere letzte Chance sich für den DFB Pokal in der nächsten Saison zu qualifizieren. Noch 2 Spiele und wir könnten einen Titel feiern. Dienstag (Danke Paul) das Halbfinale gegen Sprockhövel im eigenen Stadion und dann nur noch das Finale gegen Lotte oder Rödinghausen. Lotte könnte wohl das schwerere Finale werden, aber auch wir müssen gegen Sprockhövel erstmal gewinnen. Sollte das gelingen erwartet uns das Finale, der Ausbau unserer Westfalenpokaltitel und in der nächsten Saison die Teilnahme am DFB Pokal mit dem auch eine Menge Geld einher geht. Zudem könnte Michel gegen Sprockhövel sein Comeback feiern.

Die Unbekannten:

Markus Piossek

Eine ganz starke Leistung gegen den FSV. Mit seinen Toren mit Sicherheit Man of the Match. Aber zu selten hat er sein Talent in den anderen Spielen wirklich aufblitzen lassen. Zu oft war er kaum im Spiel zu sehen, hat an Körpersprache und Laufbereitschaft missen lassen. Sollte er sein Selbstvertrauen wieder gefunden haben und sollte er seine Leistung Konstant auf den Platz bringen wird er ein wichtiger Faktor im Abstiegskampf. Sonst wird es schwer für ihn und uns.

Sven Michel

Schon lange legt Hoffnungsträger Sven Michel seine Fleischwunde am Fuß lahm. Gesetzt in der Startelf und jetzt schon seit über einem Monat nicht mehr auf dem Platz. Das letzte Spiel gegen Holstein Kiel am 04.03. ging verloren. Ob er bis Aalen wieder Fit ist, ist noch nicht klar. Wenn er fit ist muss er sich nach der langen Verletzung erst einmal zurück kämpfen und dann ist die Frage wer dafür aus der Startelf fliegen soll? Zuletzt setzte Emmerling auf Konstanz und beließ die Startelf wie zuvor. Seine Chance ist vermutlich das Westfalenpokalspiel gegen Sprockhövel nächsten Dienstag.

Lukas Boeder

Der Bo. Eigentlich ein Gewinner, denn wie Soyak und Ruck die letzten beiden Spiele in der Startelf und macht meist ein gutes Spiel. Seine Schnelligkeit und Laufbereitschaft sind etwas was vorher stark gefehlt hat. Zudem ist er technisch sehr versiert. Allerdings leistet er sich immer mal wieder schlimme Fehler die direkt zu Gegentreffern, oder zur Chance dazu führen. Natürlich darf so ein junger Spieler vor allem in so einer Situation Fehler machen, aber als letzter Mann vor dem Torwart fällt sowas deutlich mehr ins Gewicht. Ein guter Innenverteidiger der mit Sicherheit herausragend werden kann, aber noch viel Erfahrung sammeln muss.

Die Finanzen und Lizenzen

Noch ist nicht klar ob wir finanziell Sicher sind und ob wir die Lizenz für die nächste Saison bekommen. Klar ist: Wenn wir absteigen wird es eh ganz ganz schwer wieder zurück zu kommen in diese grausame 3. Liga. Wenn die Klasse gehalten wird müssen immer noch 3 Millionen Euro her um den Spielbetrieb sicher zu stellen. Ob und wie dies gelingen soll ist noch nicht bekannt.

Die Unsicherheitsfaktoren

Jede Niederlage könnte der Untergang sein

Noch 6 Spiele. Wenn gegen Aalen verloren wird, Bremen gewinnt, das Nachholspiel gewinnt und Erfurt gewinnt dann ist man plötzlich statt 4, 8 Punkte vom rettenden Ufer entfernt bei noch 5 Spielen. Der Abstand wäre immens und der Druck für die letzten Spiele dürfte wohl fatal sein und der Abstand nicht mehr aufholbar sein. Das oberste Gebot ist natürlich das konstant gepunktet wird. Dazu müssen wir Glück haben, das die Konkurrenz nicht punktet das man dran bleibt.

Die Stürmer

Roope Riski hat als erster und einziger Stürmer im Jahr 2017 für den SCP getroffen. Nach 13 Spielen das erste Stürmertor. Das ist eine katastrophale Ausbeute die sich vor allem die erfahrenen Stürmer Dedic und van der Biezen ankreiden müssen. Außer Riski hätten wir nur noch Mannek im Angebot der aber eher in der U21 anzusiedeln ist und als Notfallersatz her halten muss. Ich hoffe das der Bann bei Riski jetzt gebrochen ist und die Stürmer treffen. Alternativen haben wir keine mehr.

Der 20 Minuten Einbruch

Nach 20 Minuten passiert irgendetwas bei der Mannschaft. Meist wird 20 Minuten richtig starker Fußball gespielt und dann eingestellt. Zu oft fällt nach diesen 20 Minuten ein Gegentreffer bis zur Halbzeit von dem sich nur schwer erholt wird. Ich weiß nicht woran es liegt, ob im Training immer nur 20 Minuten Vollgas trainiert wird, oder ob das Taktik, oder einfach nur eine psychische Blockade ist. Auf jeden Fall muss man es schaffen nach dieser Zeit nicht mehr einzubrechen und die Spannung bis zur Halbzeit konstant hoch zu halten damit es klappt.

Und was geht jetzt noch?

Alles und nichts 😀 . Man ist zum punkten verdammt und es kann schnell vorbei sein. Mit zwei oder drei Siegen in Folge kann man ganz plötzlich wieder voll drin sein und es kann schon im vorletzten Spiel alles sicher sein. Es kommt jetzt darauf an ob sich die Mannschaft wirklich so gefunden hat wie es den Anschein macht und ob man die einfachen Fehler schafft abzustellen. Zudem müssen vorne wieder die Stürmer treffen, denn 1 Treffer in 13 Spielen ist desaströs. Kruska fällt bis Saisonende aus, Michel ist hoffentlich bald wieder dabei und wäre eine starke Bereicherung für die Mannschaft. Mit Zolinski, Vucinovic und Herzenbruch (Danke Jutta)  sind noch starke Spieler auf der Bank. Soyak und Riski machen Hoffnung für die Offensive.

Lange Rede kurzer Sinn: Der Klassenerhalt ist machbar, aber noch steht es auf Messers Schneide. Ich glaube an diese Mannschaft, an den Trainer und Krösche das sie es schaffen das diese Mannschaft die Klasse hält.

Euer PaderOptimist

Egal wie, Hauptsache ein Zeichen! Wir boykottieren!

Es ist soweit! Nach der jüngsten Lustlos-Pleite in Frankfurt ist der Geduldsfaden der Fans endgültig gerissen.

Was passiert gerade?

Die Fans unseres SCP rufen zum Boykott mindestens gegen das Spiel gegen den VfR Aalen, evtl. aber auch weitere auf.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten des Boykotts.

Die erste Gruppe um den wohl bekanntesten Fan Jürgen Patzer hat die Aktion „Hofladen“ ins Leben gerufen. Hier rufen sie dazu auf, dem Spiel komplett fern zu bleiben und im Hofladen neben dem Stadion bei Bier und Bratwurst über die aktuelle Situation zu beraten und zu diskutieren. Infos zur Aktion gibt es in der eigenen Facebookgruppe. Hier finden sich bereits knapp 200 Mitglieder/Unterstützer.

Die zweite Gruppe der aktiven Fanszene Paderborn möchte dagegen eine etwas „mildere“ Art des Protests durchführen. Bei der Aktion „Kurz vor 12“ fordert die Fanszene die Zuschauer dazu auf, bis kurz vor der 12. Minute unter der Tribüne zu bleiben und die Ränge leer zu lassen. Danach soll der Support wie gewohnt erfolgen um der Mannschaft zu zeigen, dass man trotzdem hinter ihr steht. Infos gibt es auf der Seite der Supporters Paderborn.

Warum jetzt?

Die unkonstanten Leistungen, die teilweise Lustlosigkeit der Spieler in den Spielen, die fehlende Gier zu gewinnen, die fehlende Entwicklung und der Eindruck, dass es mal wieder keiner wahr haben will und alles schön geredet wird, zwingen uns Fans ein Zeichen zu setzen. Wir haben all das schon letztes Jahr mitgemacht und wir wissen alle, wo wir mit einer „so starken Mannschaft“ angekommen sind. Es fühlt sich nach nunmehr 13 Spieltagen in der 3. Liga, Platz 16 und der schlechtesten Abwehr der Liga mit jetzt schon 26 Gegentreffern, gewaltig nach letzter Saison an. Nach einem guten Sieg kommt meist mindestens ein Spiel, das gnadenlos verloren wird. In den letzten 5 Spielen konnte nur in einem ein eigenes Tor erzielt werden. Ein 3:2 Sieg stehen 3! 0:3 Niederlagen und ein 0:0 entgegen. In den Pressekonferenzen macht René Müller nicht den Eindruck als wenn er wüsste woran diese miesen Leistungen liegen, geschweige denn, wie er dies gedenkt abzustellen. Vielmehr wird alles schön geredet, sobald wir auch nur einen Hauch Glück hatten. Aussagen wie „eine solide Abwehrleistung“ nach dem mehr als glücklichen 0:0 gegen Halle und dem „positiven Trend“ nach einem Sieg und eben diesen glücklichen Unentschieden gießen da nur noch mehr Öl ins Feuer.

Was soll erreicht werden?

Egal welche Aktion man denn nun unterstützen möchte, beide Gruppen wollen der Vereinsführung zeigen, dass das Maß voll ist und reagiert werden muss. René Müller scheint in Personalunion von Trainer und sportlichem Leiter überfordert und bekommt keine konstante Leistung in die Mannschaft. Seine teils fragwürdigen Wechsel und Nicht-Berücksichtigung einiger Spieler – wobei andere Spieler trotz mäßiger bis schlechter Leistung immer spielen – tun ihr übriges.
Es lässt sich heraus lesen, dass niemand Müller aus dem Verein haben will, nur eben eher als sportlichen Leiter oder Leiter des TNLZ, wo er herkam.
Man möchte vom Präsidenten eine Antwort auf die Frage, wie man diese 3. Liga bestreiten möchte, was gemacht wird, damit wir nicht untergehen und schlussendlich ganz  verschwinden von der Fußballkarte Deutschlands.

Was ihr macht ist eure Entscheidung!

Lasst euch von niemandem einreden, was ihr machen müsst. Hört auf euer Gefühl, ob ihr das Spiel ganz meiden möchtet, ob ihr 12 Minuten unter der Tribüne verweilen möchtet oder ob ihr auf der Tribüne stehen und die Jungs anfeuern wollt. Wichtig ist nur, dass ihr dahinter steht!

Euer PaderOptimist